Trekking Kilimanjaro

Samstag
11.11.2017  -  
Montag
27.11.2017

Tour

Wandern / Trekking

Ausland

17 Tages-Tour

Stufe 2

min. 10 / max. 12

Verschiedene Unterkünfte

Fr.  5'680.00 / Person

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Beschreibung

1. Tag: Zürich - Kilimanjaro Airport

Endlich geht es los! Wir treffen uns am Flughafen in Zürich. Wir fliegen nach Tanzania direkt an den Fuss des mächtigen Kilimanjaro.

2. Tag: Kilimanjaro-Airport - Marangu, 1600 m

Im Laufe des Tages landen wir auf dem Kilimanjaro Airport. Jetzt sind wir da, mitten in Afrika, und direkt vor uns erhebt sich majestätisch unser grosses Ziel, der Kilimanjaro. Mit dem Bus fahren wir in gut einer Stunde nach Marangu. Die Strasse gesäumt von Sisal- und Bananenplantagen und immer wieder können wir einen Blick auf den mächtigen Kilimanjaro erhaschen. Im Laufe des Nachmittags kommen wir im Hotel in Marangu an. Das Klima ist angenehm warm mit viel Sonne, der vulkanische Boden fruchtbar: Wir erkennen das an den Kaffee- und Bananenplantagen.

3. Tag: Marangu, 1600 m

Heute entdecken wir das farbenfrohe Marangu. Eine Wanderung durch das fruchtbare Dorf führt uns zu lauschigen Plätzen mit Wasserfällen und Flammenbäumen, Avocado- und Papayabäumen. Schliesslich treffen wir im Kilimanjaro Farm House ein. Im wunderbaren Garten wachsen verschiedenste Gemüse, Kräuter, tropische Früchte. Dieses nachhaltige Projekt von Aktivferien gibt älteren Bergführen Arbeit und gleichzeitig haben wir unsere eigene Gemüseproduktion für unsere Gäste am Kilimanjaro.
Dieser Tag ist ideal für unsere Akklimatisation. Ohne Stress kommen wir allmählich in Afrika an.
Abendessen in der Lodge. Hier können Sie einen Teil des Gepäcks (was Sie auf dem Berg nicht brauchen) zurücklassen.

4. Tag: Marangu, 1600 m - Mandara-Hütte, 2750 m

Das Trekking beginnt! Die Führer und die Träger warten schon auf uns, sie werden uns zuverlässig bis zum Gipfel begleiten. Die erste Etappe führt uns heute durch den Urwald am Fuss des Kilimanjaro. Der Weg geht mitten durch die Wildnis. In den Baumwipfeln kreischen die Affen, farbenprächtig die unzähligen Vögel. Schon nach rund drei Stunden erreichen wir die erste Hütte.

5. Tag: Mandara-Hütte - Horombo-Hütte, 3718 m

Heute verlassen wir den Regenwald. Abrupt ändert die Landschaft ihr Gesicht, wir kommen in die offene Steppe. Jetzt säumen Ginsterbäume und Erikabüsche unseren Weg. Durchs hohe Steppengras windet sich der Pfad, höher und höher. Endlich wird der Blick frei! Und unsere Augen fahren hinauf zum Kilimanjaro. Wir werden heute rund fünf Stunden gewandert sein, wenn uns die Horombo-Hütte empfängt.

6. Tag: Horombo-Hütte

Dieser Tag soll uns helfen, uns an die Höhe, die auf den letzten beiden Etappen auf uns wartet, zu gewöhnen. Also keine allzu grossen Anstrengungen heute! Wir staunen über die Vegetation, die wunderlichen Senezienbäume, und laufen am Zebrafelsen vorbei gemächlich bis auf gut 4400 Meter. Freier Blick auf den bizarren, 5100 Meter hohen Mawenzi und hinüber zu unserem Ziel, dem Kilimanjaro.
Wir übernachten wieder in der Horombo-Hütte.

7. Tag: Horombo-Hütte - Kibo-Hütte, 4703 m

Zuerst führt unser Weg noch an den Senezien vorbei. Doch dann lassen wir die letzte Wasserstelle hinter uns, und die üppige Pflanzenwelt bleibt zurück. Wir stossen in eine vegetationslose Vulkanlandschaft vor. Dramatische Gebirgsformationen! Vor uns der Kilimanjaro mit seinen blendend weissen Gletschern, hinter uns die bizarren Felszacken des Mawenzi. Jetzt sind wir auf über 4000 Metern angekommen, und daher durchqueren wir diese Lavabrocken-Wüste in gemächlichem Tempo. Nach etwa fünf Stunden kommen wir zur Kibo-Hütte.

8. Tag: Kibo-Hütte - Uhuru Peak - Horombo-Hütte

Der grosse Tag ist da! Dort, wo unsere Gedanken und unsere Augen seit Tagen immer wieder waren, dort oben auf dem weissen Gipfel: Dort wollen wir heute hin! Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Schon bald erreichen wir die Hans-Meyer-Höhle. Der Weg wird steiler und führt jetzt über Vulkanasche und durch Lavagestein. Schritt um Schritt geht es langsam bergan. Niemand spricht. Jeder ist in seine Gedanken versunken. Kurz vor Tagesanbruch erreichen wir den Gilman’s Point, jetzt sind wir schon auf 5715 Metern angekommen. Ein traumhaftes Schauspiel erwartet uns: Im Osten verfärbt sich der Himmel, rasch steigt eine glutrote Sonne aus der Dämmerung, und mit ihren Strahlen verzaubert sie diese Vulkanlandschaft.
Nicht einmal 200 Höhenmeter sind es noch. Über den Kraterrand geht’s jetzt hinauf zum Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meer. Ja, es ist wahr! Wir sind oben! Die Anstrengungen der letzten Tage – sie gehören dazu, aber sie liegen hinter uns. Wir sind oben, wir sind glücklich. Dieses märchenhafte afrikanische Panorama: Jetzt sehen wir es mit unseren eigenen Augen.
Auf dem langen Abstieg zurück zur Horombo-Hütte haben wir viel Zeit. Wir träumen, wir meditieren, wir hängen unseren Gedanken nach.

9. Tag: Horombo-Hütte - Marangu

Bereits gegen Mittag kommen wir wieder in Marangu an. Unser grosses Trekking ist zu Ende. Wir haben es geschafft! Das wollen wir feiern. Die Lieder des lokalen Dschagga-Volkes stimmen uns auf den Abend ein. Zusammen mit den Führern und Trägern, unseren treuen Begleitern, feiern wir das Trägerfest. Wir geniessen unseren Gipfelerfolg.

10. Tag: Marangu - Ngorongoro-Krater

Die Nachtruhe hat gutgetan und das ausgiebige Frühstück auch. Szenenwechsel! Von Arusha aus bringen uns die Safari-Autos zum Ngorongoro-Krater. Das «achte Weltwunder» wird er auch genannt. Und wenn wir auf dem 2500 Meter hohen Kraterrand stehen und unsere Augen über den gigantischen Kraterboden schweifen lassen, dann verstehen wir, warum. Wir sind im Reich der Tiere angekommen.
Mitten drin, im inneren Rand des Ngorongoro, unterhält Aktivferien seit Jahren ein eigenes Camp. Die typische Form der Schirmakazien, ein prasselndes Lagerfeuer, die fremden Geräusche des afrikanischen Buschs: All das sorgt für den Charme einer Safari-Nacht.

11. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater

Wir haben den ganzen Tag, um die einzigartige Tierwelt im Krater zu beobachten. Diese Vielfalt! Überraschend, wie kurz die Fluchtdistanz der Tiere ist. Die Giraffen und Elefanten, die Löwen und Antilopen und Gnus, sie alle fühlen sich hier sicher, und so können wir sie gut in ihrem natürlichen Verhalten beobachten. Das sind natürlich auch paradiesische Verhältnisse für die Fotografen.
Am späten Nachmittag geht’s in einer kurzen Fahrt zum Tarangire-Nationalpark. Riesige Baobab-Bäume empfangen uns; diese gigantischen Wasserspeicher sind ein Symbol der afrikanischen Vegetation. Auch hier schlägt uns der Zauber Afrikas rasch in seinen Bann.
Wir übernachten im Tarangire-Safari-Camp.

12. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark

Von unserer Unterkunft geht der Blick frei über den Tarangire-Fluss. Unbekümmert um uns entfaltet sich vor unseren Augen die afrikanische Tierwelt. Wieder gehen wir mit unseren Geländefahrzeugen auf die Pirsch. Und hoffen auf unser Glück: Denn dieser Park beherbergt zeitweise die grössten Elefantenherden des ganzen Kontinents! Allzu lange müssen wir nicht warten. In grösseren und kleineren Gruppen ziehen die gigantischen Tiere durch den Busch. Rührend, wie sich Mütter und Tanten um die Kleinen kümmern!
Unser letzter Abend hier draussen im afrikanischen Busch bricht an. Lagerfeuerromantik. Wir erzählen von unseren Erlebnissen, hängen unseren Gedanken nach. Die letzte Nacht im Safarizelt.

13. Tag: Tarangire - Arusha - Zanzibar

Auch heute Morgen bleibt uns noch Zeit für eine kurze Pirschfahrt. Wir stehen früh auf und geniessen nochmals die Morgenstimmung der Savanne, lauschen zum letzten Mal dem Erwachen der Tierwelt.
Nach dem Frühstück Szenenwechsel! Rückfahrt nach Arusha und Flug nach Zanzibar. Noch einmal schweifen unsere Augen zum Gipfel des Kilimanjaro hinüber. Wir waren oben, vertraut ist uns der Berg geworden.
Bald kommt die Küste in Sicht, das Blau des Indischen Ozeans. Weiss leuchten die Sandbänke, grün schimmern die Korallenriffe.

14. - 15. Tag: Zanzibar

Was für ein Abenteuer liegt hinter uns! Der Gipfel des Kilimanjaro, die wilden Tiere auf der Safari! Wie erfüllt sind wir von all diesen Erlebnissen. Da tut es gut, wenn wir das jetzt ein wenig verarbeiten können. Wir verbringen die letzten Tage unserer Reise auf Zanzibar. Das Wasser im Indischen Ozean ist kristallklar, Sie haben die endlose Weite des Meeres vor sich. Sie erholen sich von der intensiven Reise und geniessen den herrlichen Sandstrand. Während dieser letzten Tage werden Sie auch Zanzibar erkunden. Zanzibar ist berühmt für die verwinkelte Altstadt Stone Town mit dem alten Dhau-Hafen und den Sultanspalästen und für die bekannten Gewürzmärkte.
Auf der tropischen Insel gedeihen für uns exotische Früchte wie Mango, Ananas und Papaya und natürlich all die Gewürze, welche die Insel einst reich machten: Nelken und Pfeffer, Zimt und Muskatnuss, Vanille, aber auch Kakao und Kaffee. Die Farbenvielfalt ist enorm. Auf einer Tour zu einer Gewürzfarm können wir all das nach Lust und Laune erkunden.
Übernachtung im Hotel, Zanzibar.

16. Tag: Zanzibar - Zürich

Den Morgen verbringt jeder nach seinen eigenen Vorlieben. Die Sonne steigt glutrot aus dem Meer, ein Lauf auf dem schneeweissen Sandstrand bietet sich an.
Doch auch die schönste Reise hat ein Ende. Am Nachmittag Rückflug nach Zürich und ein letzter Höhepunkt: Eine knappe Stunde nach dem Start winkt uns der Kilimanjaro zum Abschied zu.

17. Tag: Ankunft in Zürich

Am frühen Morgen Ankunft in Zürich.


Leistungen / Preis

Kosten pro Person:   Fr. 5'680.00

Im Preis inbegriffen sind:
Unsere Leistungen
• Nonstop-Flug mit Edelweiss Air Zürich – Kilimanjaro Airport - Mombasa – Zürich
• Vollpension während der ganzen Reise ausser Halbpension am Strand
• Kilimanjaro-Besteigung mit einheimischen Führern und Trägern
• 4-tägige Geländewagensafari im Ngorongoro-Krater und in Tarangire
• Flug Arusha – Mombasa
• sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
• sämtliche Transfers
• Badeferien auf Zanzibar




Im Preis nicht inbegriffen sind:
• exklusiv Visa Tansania

Anbieter

Rudolf Julier

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